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Agenda 21 - Quiz Wir freuen uns, dass Sie Ihr „Agenda 21-Wissen“ zu allgemeinen und speziellen Fragen rund um die Aktivitäten hier in Meppen mit unserem kleinen Quiz testen möchten. Die Buchstaben in den grau unterlegten Feldern ergeben in der Reihenfolge der Nummerierung die Lösung, die zugleich das Motto für Ihr weiteres Handeln sein könnte. Viel Spaß beim Quiz!
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„Meine Agenda 21“ – Jeder kann seinen Beitrag beisteuern! Einfache Tipps am Beispiel Energiesparen als persönliches Agenda 21-Programm:
Schalten Sie einfach mal ab Bei Fernseher, Videorecorder, DVD-Player, PC oder Radio sowie bei Geräten mit Extra-Netzteil ist buchstäblich Entspannung angesagt. Die Stand-by-Funktion und andere Leerlaufverluste bringen den Stromzähler auf Touren, weil die Geräte mit schwachem Strom weiterlaufen. Deshalb schalten Sie lieber öfter ganz ab – zum Beispiel nachts und bei längeren Nutzungspausen. Das schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Wenn alle Haushalte in Deutschland auf unnötigen Stand-by-Betrieb verzichten, lassen sich einige Millionen Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid pro Jahr vermeiden. Verschiedene Geräte können an eine Mehrfachsteckdose, die mit einem Ein-Aus-Schalter versehen ist, angeschlossen werden. Sie lassen sich dann ganz leicht per Knopfdruck vom Netz trennen.
Sparen Sie an der richtigen Stelle Für Kühlschrank, Gefriergerät, Waschmaschine und Co. gilt: Augen auf beim Gerätekauf. Viele neue Geräte tragen den „Blauen Engel“, unter anderem als Zeichen für einen geringen Energieverbrauch. Aber auch in kleinen Dingen können Sie kräftig sparen: Wer zum Beispiel beim Kochen den Deckel vergisst, lässt viel heißen Dampf verpuffen und verbraucht viermal soviel Energie wie mit einem geschlossenen Topf. Eine höhere Temperatur im Kühlschrank sollte Sie jedoch kalt lassen: Wer 7° C statt 5° C im Kühlschrank hat, kann bei gleicher Wirkung je nach Gerät 15% und mehr Energie sparen. Bei der Beleuchtung können Sie ebenfalls haushalten: Energiesparlampen verbrauchen rund 80% weniger Strom und leben bis zu achtmal länger als herkömmliche Lampen. Geht Ihnen ein Licht auf?
Schalten Sie einen Gang zurück Damit können Sie rechnen: Bei Computer und Zubehör ist der Monitor der größte Energieverbraucher. Daher haben viele PCs einen eingebauten „Schlafmodus“, der aktiviert werden sollte. Sie schalten sich schrittweise ab und sparen bis zu 60% Strom. Wenn das bei Ihrem Computer nicht automatisch geht und Sie 15 Minuten oder länger nicht damit arbeiten, sollten Sie Ihren Monitor lieber ausschalten, ohne das Programm zu verlassen. Außerdem sollten Sie auch Ihrem Faxgerät Nachtruhe und ein arbeitsfreies Wochenende gönnen. Sie sparen bei einem Gerät mit 10 Watt Leistung beispielsweise 50kWh pro Jahr.
Drehen Sie nicht zu sehr auf Niemand muss sich warm anziehen, um beim Heizen Energie zu sparen. Doch die richtige Dosis macht´s auch hier: Wer den Temperaturregler nur 1° C niedriger stellt, kann etwa 6% Heizkosten sparen. Bei einer Reduzierung von 23 auf 20° C macht das schon rund 18% aus. Auch so freut sich das Klima: Beheizen Sie die Schlafzimmer niedriger als die Aufenthaltsräume. Und lüften Sie nur kurz, aber kräftig – schließen Sie dabei die Thermostatventile. Heizen Sie außerdem nicht zum Fenster hinaus, indem Sie die Fenster ständig auf „Kipp“ lassen. Auch in der Küche können Sie die Heizung sparsam einsetzen, denn Kühlschrank, Herd und Spülmaschine wärmen mit. Alles dicht? Um es im Winter drinnen wohlig warm zu haben, müssen Sie die unvermeidlichen Wärmeverluste möglichst gering halten. Damit es nicht durch die Ritzen und Fugen pfeift, sollten Sie zum Beispiel Ihre Fenster abdichten. Sie können auch Isolierfolien mit doppelseitigem Klebeband hinter den Heizkörpern anbringen.
Lassen Sie nichts durchgehen Eine sehr wirkungsvolle Wärmedämmung erreichen Sie mit hochwertiger Mehrscheiben-Wärmeschutzverglasung – der Wärmeverlust lässt sich so um rund 40% verringern. Zusätzlich können Sie Ihre Räume warm halten, indem Sie Türspalten abdichten und abends zeitig die Rollläden schließen. Dann zeigen Sie dem Winter die kalte Schulter.
Steigen Sie öfter um Der Verkehr trägt in Deutschland mit etwa 20% zu den CO2-Emissionen bei. Da ein direkter Zusammenhang zwischen dem Kraftstoffverbrauch und den CO2-Werten besteht, sollte man beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens auf einen niedrigen Kraftstoffverbrauch achten. Steigen Sie außerdem so oft wie möglich auf Bahn, Bus oder Fahrrad um. Eine Alternative bieten natürlich auch Fahrgemeinschaften, die zudem auch noch zur Geselligkeit beitragen können.
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